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Rückenretter

Ursprünglicher Preis war: 73,50 CHFAktueller Preis ist: 69,50 CHF. inkl. MwSt.

  • Gezielte Dehnung für den vorderen Körperbereich
  • Für Dehnübungen im Bereich oberer und unterer Rücken, Brustwirbelsäule und Kreuzbein
  • Dehnung stufenweise regulierbar, Fortschritte messbar
  • Entwickelt von Roland Liebscher-Bracht
  • Produziert in Deutschland
Mehr kaufen lohnt sich!
  • 1 Stück a 69,50 CHF 69,50 CHF
  • 2 Stück a 67,42 CHF 134,83 CHF
  • ab 3 Stk. a 63,94 CHF 191,82 CHF

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Artikelnummer: 4260331050426 | Rückenretter Schlagwörter: , , , , , , ,

Preise inkl. Mwst. und exkl. Versandkosten (9,- CHF, ab 150,- CHF Bestellwert versandkostenfrei!)

Rückenretter, bestehend aus:

Der Rückenretter besteht aus drei unterschiedlich hohen Sockeln sowie zwei verschiedenen Aufsätzen (2D-Aufsatz zur zweidimensionalen Dehnung der Wirbelsäule und 360°-Aufsatz zur Dehnung in alle Richtungen).

Wie kann der Rückenretter helfen

✓ Einfach auf den Rückenretter legen — und fertig (2 Min)
Lege dich gemütlich auf den Rückenretter und lass dich intensiv dehnen. Du spürst dabei, wie die Muskulatur durch den Druck des Aufliegens entspannt.

✓ Für intensive und behutsame Dehnungen
Durch die Kombination der Einzelteile kannst du die Höhe des Rückenretters individuell anpassen und so die Dehnungs-Intensität selbst bestimmen.

✓ Gezielte Dehnung für den vorderen Körperbereich
Der Rückenretter unterstützt dich dabei, Verkürzungen im vorderen Körperbereich zu dehnen und Verspannungen zu lösen. Regelmässiges Training fördert die Beweglichkeit und Flexibilität des Gewebes.

✓ Speziell für Selbstanwender entwickelt
Ein Aufsatz zur Wirbelsäulenentlastung schützt die sensiblen Dornfortsätze der Wirbelsäule. Das weiche und recycelbare EPP-Material schont druckempfindliche Stellen.

Wie kannst du mit dem Rückenretter üben?

Durch zu hohe Spannungen in den Faszien und Muskeln kann Rückenbeschwerden entstehen. Häufige Ursachen finden sich in alltäglichen Bewegungsgewohnheiten: langes Sitzen in gebeugter Haltung, Arme dauerhaft vor dem Körper, anhaltende Nackenübersteckung.

Die Muskulatur und Faszien an der Körpervorderseite — im Brust-, Bauch- und Hüftbereich — sind dadurch oft verkürzt und werden kaum gedehnt. Die Rückenmuskulatur und Gesässmuskulatur müssen entsprechend mehr Arbeit leisten, um den Körper aufrecht zu halten. Dies kann zu erhöhten Zugspannungen führen, die sich auf Gelenke und Bandscheiben auswirken.

Der Rückenretter unterstützt dich dabei, das verkürzte Gewebe im vorderen Körperbereich wieder zu dehnen. Durch regelmässiges Üben kannst du die Beweglichkeit verbessern und die Fasziengesundheit fördern. Das Gerät übt gleichzeitig an der Rückseite des Körpers einen wohltuenden Druck auf Faszien, Muskeln und Knochen aus — ähnlich wie bei einer Massage.

Hinweis: Der Rückenretter ist kein Medizinprodukt und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung. Bei bestehenden Beschwerden empfehlen wir die Rücksprache mit einer Fachperson.

Anwendung im oberen Rücken

Mit dem Rückenretter trainierst du gezielt im oberen Rückenbereich.

Schritt 1: Wähle den Aufsatz

Lege zunächst nur einen der beiden Aufsätze ohne Sockel direkt unter deine Brustwirbelsäule. Diese beginnt von unten dort, wo du hinten die ersten Rippen spürst.

Probiere aus, welcher der beiden Aufsätze sich besser für dich anfühlt. Anfängern empfehlen wir eher den 360°-Aufsatz, da der 2D-Aufsatz etwas intensiver dehnt. Letztlich entscheidet dein persönliches Wohlgefühl.

  • Liege mit entspanntem Becken auf dem Rückenretter
  • Lass deine Beine locker, schulterbreit und leicht gebeugt
  • Die Arme liegen auf dem Boden und werden in Schulterhöhe gestreckt (je höher du sie Richtung Kopf ausstreckst, desto intensiver wirkt die Dehnung)

Schritt 2: Sockelhöhe wählen

Die Dehnung spürst du vor allem im Brustkorb, im Bereich der Brustwirbelsäule und je nach Dehnungstiefe im Bereich der Schultern und Arme.

  • Bleibe mindestens 2,5 Minuten, bestenfalls 3–4 Minuten in der Dehnung und atme dabei so tief und gleichmässig wie möglich
  • Bleibe während der Dehnungszeit auf der Intensität 9,5 und löse dich langsam und ohne ruckartige Bewegungen daraus

Achte darauf, dass dein Dehnungsgefühl immer knapp unter 10 bleibt. Eine 10 spürst du dann, wenn du nicht mehr frei und entspannt atmen kannst und beginnst, körperlich gegenzuspannen.

Anwendung im unteren Rückenbereich

Schritt 1: Aufsatz wählen

Lege zunächst nur einen der beiden Aufsätze ohne Sockel direkt unter dein Kreuzbein. Damit du es besser findest, ertaste zunächst deine Steissbeispitze — sie ist das untere Ende des Kreuzbeins.

Hinweis: Platziere den Rückenretter nicht direkt unter der Lendenwirbelsäule — dadurch könnte sich ein bestehendes Hohlkreuz eventuell verstärken.

Probiere auch hier aus, welcher der beiden Aufsätze sich besser für dich anfühlt. Anfängern empfehlen wir eher den 360°-Aufsatz.

  • Entspanne beim Liegen auf dem Rückenretter deine Beine, dein Becken und deinen Bauch. Du kannst die Dehnung im Bereich der Leisten und vorderen Oberschenkel sowie im Rücken spüren
  • Platziere die Arme so, dass ihre Position die Dehnung rund um die Hüfte unterstützt und du bequem liegst
  • Lege deine Beine locker, schulterbreit und leicht gebeugt am Boden ab

Schritt 2: Sockelhöhe wählen

Wenn das Dehnungsgefühl im unteren Rücken ohne Sockel unter 8 sinkt, kannst du die Intensität steigern. Lege dafür die Sockel unter den Aufsatz. Die Sockel sind an der Unterseite durch die Zahlen 1 (klein), 2 (mittel) und 3 (gross) gekennzeichnet. Je höher der Sockel, desto intensiver die Dehnung. Die Sockel lassen sich kombinieren, sodass du die Intensität kleinschrittig steigern kannst.

Dehnung trainieren

  • Die Dehnung spürst du vor allem in der Leiste bis in den Oberschenkel, es kann aber auch im Rücken und Bauch ziehen
  • Teste, ob du die Dehnung verstärken kannst, indem du die Beine zunehmend öffnest und/oder sie nach innen oder aussen drehst
  • Bleibe mindestens 2,5 Minuten, bestenfalls 3–4 Minuten in der Dehnung und atme dabei so tief und gleichmässig wie möglich
  • Bleibe während der Dehnungszeit auf der Intensität 9,5 und löse dich langsam und ohne ruckartige Bewegungen daraus

Achte darauf, dass dein Dehnungsgefühl immer knapp unter 10 bleibt. Eine 10 spürst du dann, wenn du nicht mehr frei und entspannt atmen kannst und beginnst, körperlich gegenzuspannen.

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