Nackenretter

64,00 CHF inkl. MwSt.

  • behandelt wirksam die Ursache von Nackenschmerzen
  • Innovative Kombination aus Dehnen & Drücken in einem Hilfsmittel
  • Effektiv gegen Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne und Schwindel
  • Dehnung stufenweise regulierbar, Fortschritte messbar
  • Entwickelt von Roland Liebscher-Bracht, Deutschlands Schmerzspezialist Nr. 1
  • Damit du den Nackenretter korrekt anwendest: Videos im Premium-Übungsbereich inklusive

Mehr kaufen lohnt sich!
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Preise inkl Mwst. und exkl. Versandkosten (9,00 CHF, ab 150 CHF Bestellwert versandkostenfrei!)

Der Nackenretter – Bekämpft Nackenschmerzen an der Ursache

Dehnen & Drücken clever kombiniert
Der Nackenretter vereint zwei wirkungsvolle Bausteine der Liebscher & Bracht-Therapie: Er dehnt verkürzte Muskeln und Faszien gezielt auf und drückt gleichzeitig die Knochenpunkte, die oft mit Nackenschmerzen zusammenhängen.

Steigere dein Dehnungs-Level
Kombiniere die Einzelteile, um die Höhe des Nackenretters zu verändern und dadurch die Dehnungsintensität individuell auf deine Bedürfnisse einzustellen.

Hilft auch gegen Kopfschmerzen, Migräne & Schwindel
Nackenverspannungen können Kopfschmerzen, Migräne und Schwindel auslösen. All diese Beschwerden kannst du mit dem Nackenretter wirksam bekämpfen.

Für Schmerzpatienten entwickelt
Das weiche und recyclebare EPP-Material schont schmerzempfindliche Stellen, die spezielle Form des Nackenretters schützt die Halswirbelsäule.

Wie hilft der Nackenretter bei Nackenschmerzen?

Der Nacken ist die Verlängerung des Rückens. Kein Wunder also, dass Nackenschmerzen auf Platz zwei der häufigsten Schmerzzustände liegen – direkt hinter den Rückenschmerzen. Die Schmerzursache ist meist dieselbe: Handys, Fernseher und Computer prägen unseren Alltag so stark wie nie zuvor und hinterlassen ihre Spuren am Körper und sämtlichen Muskeln und Faszien.

Besonders deutlich wird das am Beispiel der typischen Bürohaltung: Mit Rundrücken, zusammengefallenen Schultern und dem weit verbreiteten „Geierhals” sitzen wir stundenlang vor dem Monitor. Durch diese ständige Überstreckung der Nackenmuskulatur „verkürzen” die Muskeln der gesamten Schulter-Nacken-Partie.

Es entstehen zu hohe Muskelspannungen, die Gelenke und Halswirbel überlasten. Das ist gefährlich, weil es zu Schädigungen führen kann – und davor warnt dich der Körper mit Schmerzen. Schlimmer noch: Werden die Muskelspannungen nicht behoben, drohen Migräneanfälle, Schwindel, Wirbelsäulenschäden und Bandscheibenvorfälle.

Hier setzt der Nackenretter an – und zwar gleich doppelt:

1. Der Nackenretter drückt Schmerzen weg

Liegst du auf dem Nackenretter, werden bestimmte Knochenpunkte am Hinterkopf gedrückt, die mit Nackenschmerzen in Verbindung stehen. Vielleicht kennst du diesen Effekt aus unserer Osteopressur-Technik: In der Knochenhaut sitzen Alarmschmerzrezeptoren, die bei überlasteten Muskeln aktiviert und empfindlich sind. Üben wir Druck auf die Knochenpunkte dieser Rezeptoren aus, senkt das die zu hohe Muskelspannung. Die Schmerzen lassen dann innerhalb kürzester Zeit nach – der Nacken entspannt. Genau das erlebst du mit dem Nackenretter.

2. Der Nackenretter dehnt verkürztes Gewebe

Der Nackenretter dehnt außerdem deine stark verkürzten Muskeln und Faszien wieder auf ihre natürliche Länge. Dadurch werden Spannungen dauerhaft abgebaut und die Zugkräfte, die deine Wirbel und Gelenke überlasten, lassen mit der Zeit nach. Auf diese Weise hast du gute Chancen, langfristig schmerzfrei zu werden.

So verwendest du den Nackenretter

Ob beim Fernsehen, Lesen oder bloß zum Entschleunigen: Den Nackenretter kannst du jederzeit ganz bequem im Alltag einsetzen. Einfach drauflegen und genießen! Wie lange du das tust, ist dir überlassen – die besten Effekte erzielst du mit mindestens zweieinhalb Minuten täglich.

Der Nackenretter besteht aus drei Teilen:
– Ein Aufsatz mit einer Rundung, die dem Verlauf der unteren Schädelkante des Hinterkopfes nachempfunden ist
– Zwei gleich hohe Sockel (der „mittlere Sockel” sowie der etwas größere „untere Sockel”), die du unter den Aufsatz legst, um die Höhe des Nackenretters und damit auch den Dehnungseffekt zu verändern

Anwendung 1: Nackenschmerzen „wegdrücken”

  • Zum Drücken deiner Schmerzpunkte verwende nur den Aufsatz des Nackenretters.
  • Platziere den Aufsatz so unter deinem Nacken, dass dein Hinterkopf und der Mittelpunkt der Schädelkante auf der Rundung des Aufsatzes liegen.
  • Du wirst spüren, dass die Kante entlang der Rundung die wichtigsten Knochenpunkte am Hinterkopf drückt. Dadurch spürst du „deinen” typischen Nackenschmerz, der dann langsam nachlässt.
  • Drehe den Kopf auf dem Nackenretter langsam nach rechts und links, um auch die Knochenpunkte zu drücken, die sich hinter deinen Ohren befinden. Fixiere den Aufsatz dabei mit deinen Händen, damit die Schädelkante nicht von der Rundung rutscht.

Anwendung 2: Nacken dehnen & drücken

  • Auch für die wirkungsvolle Kombination aus Drücken und Dehnen übe zunächst nur auf dem Aufsatz. Wenn die Intensität der Dehnung zu gering ist, dann platziere den mittleren Sockel unter dem Aufsatz.
  • Drehe deinen Kopf langsam in beide Richtungen, während du auf dem Nackenretter liegst, um alle Knochenpunkte entlang der Schädelkante zu drücken.
  • Genieße den Dehnungsreiz und achte darauf, dass er nur so intensiv ist, dass du ihn gerade noch gut ertragen kannst.
  • Lässt der Dehnungsschmerz nach, kannst du die Dehnungsintensität erhöhen: Lege dafür den unteren Sockel unter den mittleren Sockel.

Für eine maximale Dehnungsintensität kombinierst du also alle drei Teile. Achte beim Üben darauf, dass du einen deutlichen Dehnungsschmerz auslöst, der aber gerade noch gut ertragen werden kann. Daran erkennst du, dass der Körper reagiert und an den richtigen Stellen gefordert wird. Ist die Intensität höher, kann man nicht mehr tief und entspannt atmen oder muss die Zähne zusammenbeißen. Gehe daher lieber ruhig und langsam vor. Ist ein deutlicher Dehnungsschmerz zu spüren, bei dem du aber noch entspannt atmen und leicht gequält lächeln kannst, ist die Intensität für die Übungen ideal.

Wende deinen Nackenretter richtig an & werde deine Schmerzen los!

Wir begleiten dich auch nach deinem Kauf Schritt für Schritt. Denn es ist besonders wichtig, dass du deinen Nackenretter richtig anwendest und mit einem gezielten Übungsplan deine Schmerzen schnell loswirst. Nur durch regelmäßiges Training bleibst du auch zukünftig schmerzfrei.

So zahlt sich dein Kauf richtig aus: Nutze individuelle Übungspläne, Videokurse und Live-Coachings in unserem Premium-Übungsbereich 3 Monate komplett kostenfrei! 

Darin enthalten sind:

  •  Premium-Übungsprogramm mit Video-Anleitungen gegen deine persönlichen Schmerzen (gibt es nicht auf YouTube)
  • Von Roland Liebscher-Bracht entwickelt zur optimalen Schmerzbehandlung mit deinem neuen Nackenretter
  • Jeden Sonntag kannst du an einem Live-Training mit Roland teilnehmen
  • Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet
  • Einfach schnell und unkompliziert registrieren und jeden Tag die richtigen Übungen bekommen –du musst nichts weiter machen

Häufig gestellte Fragen zum Nackenretter:

 

Der Nackenretter wirkt bei Nackenschmerzen, Bewegungseinschränkungen (steifer Hals, Schiefhals u. ä.) und besonders bei Kopfschmerzen aller Art, HWS-Beschwerden (wie Atlasfehlstellung oder Bandscheibenvorfälle) und Schulter-Nacken-Problemen.

Ganz einfach: Du legst dich drauf und genießt den Effekt! Der Aufsatz des Nackenretters hat eine Rundung, die dem Verlauf der unteren Schädelkante am Hinterkopf nachempfunden ist. Du legst dich also einfach so auf den Aufsatz des Nackenretters, dass deine untere Schädelkante auf dieser Rundung aufliegt. Dann werden entscheidende Schmerzpunkte gedrückt und verkürztes Gewebe wird gedehnt – ohne dass du etwas dafür tun musst.

Der Nackenretter ist so konzipiert, dass er sowohl von Schmerzpatienten als auch zur Vorbeugung von Beschwerden eingesetzt werden kann. Die weiche Oberfläche des EPP-Materials schont Knochen und Gewebe, gleichzeitig ist das Innere des Retters hart genug, um den nötigen Druck zu erzeugen. Die Höhe des Nackenretters lässt sich zudem durch zwei verschiedene Sockel regulieren. Auf diese Weise kann die Dehnung behutsam, aber auch intensiv genug erfolgen. Taste dich also langsam an dein optimales Übungs-Level heran.

Wichtig: Achte beim Üben darauf, dass du einen deutlichen Dehnungsschmerz auslöst, der aber gerade noch gut ertragen werden kann. Daran erkennst du, dass der Körper reagiert und an den richtigen Stellen gefordert wird. Ist die Intensität höher, kann man nicht mehr tief und entspannt atmen oder muss die Zähne zusammenbeißen. Gehe daher lieber ruhig und langsam vor. Ist ein deutlicher Dehnungsschmerz zu spüren, bei dem du aber noch entspannt atmen und leicht gequält lächeln kannst, ist die Intensität für die Übungen ideal.

Eine empfohlene „Maximaldosis“ gibt es nicht. Du und das Wohlbefinden deines Körpers entscheiden ganz allein, wie oft der Nackenretter zum Einsatz kommt. Wenn du dich auf den Nackenretter legst, solltest du das immer für mindestens zweieinhalb, bestenfalls aber für drei bis vier Minuten tun. So erzielst du das beste Ergebnis.

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